Nachtrag Wildbakers + Rezept

    Vielen Dank für die überwältigende Resonanz und Feedback für die SWR Sendung „Brotzeit mit Wildbakers“ vom 19.12.2018! Für alle die die Sendung verpasst haben kommt hier der Link zur Mediathek, wo man die Sendung nochmal schauen kann: https://swrmediathek.de/suche.htm?econt=brotzeit+mit+den+wildbakers&searchSubmit=Absenden&searchScope=SWR_Text_only&restriction= Und für alle die das Rotweinbaguette besonders beeindruckt hat, kommt hier das Rezept: Rezept für zwei Brote: Für den Poolish 165 g Weizenmehl 550  8 g Hefe 165 g Pfälzer Rotwein   Für den Hauptteig 335 g Weizenmehl 550 12 g Honig 11 g Salz 16 g Hefe 100 g Walnüsse, geröstet 180 g Pfälzer Rotwein   Pfefferpaste 50g Hartfett (z.B. Erdnussfett), flüssig 35 g Pflanzenöl 10 g Meersalzflocken 6 g Schwarzer Pfeffer, grob geschrotet 2 g. Pfeffer, fein gemahlen 12 g Reismehl oder Stärke Alles zusammen kurz glattrühren. Nach der Gare die Baguettes mit der Paste bestreichen und direkt abbacken.   Für den Vorteig: 1.      Die Zutaten mit Rotwein verrühren und einen Poolish herstellen und über Nacht in der Küche stehen lassen. Für den Hauptteig: 2.      Für den Hauptteig alle Zutaten bis auf das Salz in die Maschine geben. 5 Minuten auf langsamer Stufe mischen und 3 Minuten auf schneller Stufe kneten. Jetzt das Salz zugeben und nochmal 1 Minute langsam und 2-3 Minuten schnell kneten. Jetzt kurz die Walnüsse unterlaufen lassen. Ideale Teigtemperatur wäre 24°C. Den fertigen Teig mindestens 2 Std. ruhen lassen. Am besten ist einer leicht eingeölten Schüssel und mit einer Folie oder Küchentuch abdecken. 3.      Dann 350 g Teigstücke vorsichtig abstechen. Anschließend den Teig vorsichtig quadratisch zusammenlegen und auf dem Tisch abgedeckt ca. 20 min. entspannen lassen. Dann den Teig etwas flach drücken, den...

Schokoladenkuchen

  Schoko-Rote-Beete-Kuchen ohne Mehl Eigentlich sollte ich als Müllerstochter und -enkeltochter Rezepte ohne Mehl lieber verschweigen, aber dieser Kuchen ist so toll, dass ich das Rezept für interessierte NachbäckerInnnen gerne teile. Er schmeckt nicht nach Roter-Beete, diese sorgen lediglich für eine saftige und satte Konsistenz. Hochwertige dunkle Schokolade machen diesen Kuchen zu einem durchaus sinnlichen Erlebnis. Dieser Kuchen ist „veganisierbar“ – das Ei wie gewohnt entweder durch Banane oder Chia Samen ersetzen, Honig mit Agavendicksaft. 1 Springform, gefettet mit 1 EL Polenta, Grieß oder Paniermehl bestreut 300 g gegarte, ungewürzte rote Beete, geschält und püriert 4 Eier 4 EL Honig, wer den Eigengeschmack von Honig nicht mag kann Agavendicksaft nehmen 1 EL Kakaopulver (Bio von Naturata) 1 TL Weinsteinbackpulver 1 Prise Salz 125 g gemahlene Mandeln 200 g dunkle Kuvertüre (Bio von Vivani) 4 EL Olivenöl eine Hand voll gehackte Nüsse zur Deko Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Springfrom fetten und mit Backpapier auslegen. In einer großen Rührschüssel die pürierte Rote Beete, Eier, Honig, Vanille, Kakaopulver, Backpulver und Salz mit dem Handrührgerät gründlich verrühren. Dann die gemahlenen Mandeln unterziehen. Kuvertüre im Wasserbad mit dem Öl schmelzen. Einen Teil für den Guss aufheben, den Rest unterziehen. In die Springfrom geben und im heißen Backofen 40 Minuten backen. Die Kuvertüre darüber gießen. Mit Nüssen (ich habe Pistazien genommen) am Rand entlang...